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Kontinentinformationen

1872 begannen die Salesianer Don Boscos mit ihren Tätigkeiten in Lateinamerika. Don Bosco selbst hatte 1872 die ersten Missionare nach Patagonien im heutigen Argentinien gesandt. Seitdem sind die Salesianer Don Boscos in 22 weiteren Ländern des Kontinents präsent. Viele Menschen die aus den Ländern Südamerikas kommen, kennen die Salesianer durch ihre Schulen.

 

Ein weit verzweigtes Netz von einfachen Basisgrundschulen, Sekundarschulen und technischen Lyzeen erstreckt sich von Mexico bis Feuerland. „Los Salesianos“ sind vielen Menschen natürlich auch als Pfarrer und Bischöfe ein Bergiff. Der Kontinent ist zu über 80% katholisch. Viele Staaten stehen vor enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. In Medellin, der zweitgrößten Stadt Kolumbiens, herrscht der Drogenkrieg wie in fast keiner anderen Stadt. Die Patres der Ciudad Don Bosco in der kolumbianischen Metropole kümmern sich seit über 40 Jahren um Straßenkinder, Kinderarbeiter und ehemalige Kindersoldaten. Auch in Mexico, Venezuela und Brasilien arbeiten viele Einrichtungen daran, jungen Menschen mit Bildung und praktischer Berufsausbildung, eine Alternative zu Drogen und Gewalt zu geben. Zeichen setzen gegen Diskriminierung- das ist immer noch dort wichtig, wo indigene Menschen zu den Verlieren einer Gesellschaft gehören. So etwa bei Talita Kumi in Guatemala oder durch die Einrichtung spezieller Klassen in landestypischen Dialekten. Präsent sind die Salesianer auch im karibischen Raum, in Kuba, der dominikanischen Republik und Puerto Rico. Das Erdbeben 2010 in Haiti hat die Entwicklung des Karibikstaates um Jahrzehnte zurückgeworfen. Auch hier sind die Salesianer Don Boscos seit über 60 Jahren aktiv und geben Kindern und Jugendlichen aus wirtschaftlich schwachen Milieus eine Schul– und Berufsausbildung.

 

Ein weit verzweigtes Netz von einfachen Basisgrundschulen, Sekundarschulen und technischen Lyzeen erstreckt sich von Mexico bis Feuerland. „Los Salesianos“ sind vielen Menschen natürlich auch als Pfarrer und Bischöfe ein Bergiff. Der Kontinent ist zu über 80% katholisch. Viele Staaten stehen vor enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. In Medellin, der zweitgrößten Stadt Kolumbiens, herrscht der Drogenkrieg wie in fast keiner anderen Stadt. Die Patres der Ciudad Don Bosco in der kolumbianischen Metropole kümmern sich seit über 40 Jahren um Straßenkinder, Kinderarbeiter und ehemalige Kindersoldaten. Auch in Mexico, Venezuela und Brasilien arbeiten viele Einrichtungen daran, jungen Menschen mit Bildung und praktischer Berufsausbildung, eine Alternative zu Drogen und Gewalt zu geben. Zeichen setzen gegen Diskriminierung- das ist immer noch dort wichtig, wo indigene Menschen zu den Verlieren einer Gesellschaft gehören. So etwa bei Talita Kumi in Guatemala oder durch die Einrichtung spezieller Klassen in landestypischen Dialekten. Präsent sind die Salesianer auch im karibischen Raum, in Kuba, der dominikanischen Republik und Puerto Rico. Das Erdbeben 2010 in Haiti hat die Entwicklung des Karibikstaates um Jahrzehnte zurückgeworfen. Auch hier sind die Salesianer Don Boscos seit über 60 Jahren aktiv und geben Kindern und Jugendlichen aus wirtschaftlich schwachen Milieus eine Schul– und Berufsausbildung.